Montag, 24. August 2015

Hamburgteile 61A

Othmarschen - A Tribute für den alten Schweden!






Nach Othmarschen geht’s auch wieder mal mit der E62, der Finkenwerderfähre diesmal von Landungsbrücken bis Neumühlen und dann ist man in Övelgönne, Teil von Othmarschen also und weiß, dass der schönste Erlebensweg an der feinen Strandperle niemals nicht vorbei geht und da war immer Bockwurst und Bier und das bleibt auch so. Es muss einfach die Dinge geben, die bleiben, die eine idyllische Illusion vermitteln und Spaß machen. Ja Spaß.

Othmarschen selbst ist hingegen ein sehr feiner Spaßort, der mit dem Findling „Alter Schwede“ seit 1999 etwas Hervorragendes aufzuweisen hat, ein 1,8 Milliarden alter Stein, der vor 400 000 Jahren mit der Elstereiszeit hier ankam und ursprünglich Schwede war.

1998 wurde der erheblich kleinere Stein von Othmarschen bei der erweiterten Elbtunnelbohrung gefunden. Bauarbeiterfreunde gehen mit ihm derzeit nicht sonderlich pfleglich um, muss man sagen.

Ritter Otto von Baren übrigens zeichnet sich verantwortlich für die Namen von Othmarschen, Ottensen und Bahrenfeld. 1317 hieß es Othmarshausen, war ein alters Bauerndorf. Othmarschen inklusive dem Quartier Övelgönne hat als kleiner Vorort noch im 19 Jahrhundert kaum mehr als 350 Einwohner. Wichtiger Teil des Stadtteils ist auch der um das Jenischhaus herum gestaltete sehr schöne Jenischpark bis zum Elbstrand hinab, der 42 Hektar Fläche bietet.


24. August 2015





Die ersten 61


Heute ging es nach Othmarschen und das ist dann die Nummer 61 der bislang besuchten Stadtteile. Für ein paar der bereits besuchten Teile gibt es noch ein zweites Mal, weil dort z.B. die Stadtteilstory noch fehlt. Dies gilt bspw. für Blankenese, die Hafen City oder auch Barmbek Süd.

Nun endlich ist auch die Karte erneuert, sie zeigt jetzt das aktuelle Stadtteilbild inklusive Neuallermöhe und einem ungeteilten Hamburg Horn. Dann geht es weiter. Es sieht nach wenigen Lücken aus, aber die Optik täuscht. Ich war noch nicht zuhause in Wellingsbüttel, nicht in Sasel, Steilshoop, Alsterdorf, Großborstel, Eppendorf, Winterhude, Wandsbek, Eilbek, Uhlenhorst, Lokstedt und auch Bahrenfeld, Groß Flottbek, Ottensen, Altona Nord, Borgfelde, Hamm und Horn und Hammerbrook werden noch schmerzlich vermisst.

St. Georg ist noch zu besuchen und auch Rothenburgsort, Billbrook, Moorfleet, Billwerder, Neuallermöhe und Allermöhe natürlich. Es fehlen auch noch Stadtteile wie Tatenberg und Reitbrook, Steinwerder, Kleiner Grasbrook, Altstadt und Waltershof. Auch sind mit Sicherheit noch Moorburg, Francop, Altenwerder, Harburg, Wilstorf und Langenbek aufzusuchen.

Sollte ich außer Hoheluft West und Hoheluft Ost noch etwas vergessen haben, bitte ich um Nachsicht bzw. auch um Korrektur. Denn herumirren ist männlich.

24. August 2015


Hamburgteile 60B

Stellingen 12.8.2915














Freitag, 14. August 2015

Hamburgteile 60A




Das Wahrzeichen dieses Viertels ist der Wasserturm. Schon von weitem sieht man ihn und man ist entzückt, vertraut und ihm ziemlich zugänglich. Man fühlt sich angezogen von dem Teil, zum Wohnhaus umgebaut in der Högenstraße, im 74er Jahr. Früher trug der noch die Früchte aus einer Arbeit und hatte Terrasse und Pergola dabei, also Pfeiler und Säulen.

Ansonsten ist dieses Viertel ziemlich groß und der Tierpark ist auch hier von Hagenbeck, aber der wird jetzt nicht behandelt. Da ist dann auch die Grenzstraße zu Lokstedt. Ansonsten grenzt dieses Teil an Eidelstedt im Nordwesten, Niendorf im Norden, Lokstedt im Osten und sogar Bezirksnamensgeber Eimsbüttel im Südosten. An Stellingen grenzen die S-Bahnstationen Stellingen und Langenfelde und man ist fast bei den Arenen des Volksparks, die aber in Bahrenfeld liegen, wie es geschrieben steht und auch zu sehen ist.

Man geht davon aus, dass ein Herr, der Stallo hieß für den Namen anstammt. Aber Stellingen ist wohl sehr früh besiedelt worden, was man heute noch sehen kann, die Straßenzüge, besonders die Kieler Straße erinnern an eine gewisse Schmucklosigkeit. Und dies, obwohl es hier eine Schweiz gibt, die Stellinger Schweiz, eigentlich Feldmark und hier wird Hamburger Wasser gewonnen und auch wieder verschwendet. Stellingen gehörte eigentlich zur Grafschaft Pinneberg und war durchaus ländlich. Man sprach hier von den Stellinger Budderbuern. 1927 wurde die damalige Gemeine Stellingen - Langenfelde mit Errichtung der Gartenstadt in Altona eingemeindet, bevor sie dann auch Hamburg größer machte. Stellingen ist mit fast sechs Quadratkilometern ein erhebliches Stück Erde, auf dem 24 000 Menschen leben. 

Derzeit wird beim fortlaufenden Verkehr wie absolut wahnsinnig die Langenfelder Brücke abgerissen und wieder neu gemacht. Ein riesen A7 Hinderungsgrund.

12. August 2015

Sonntag, 2. August 2015

Hamburgteile 59B




29 Juli und 1. August 2015 auf dem Ducksteinfestival zu Hamburg im Magdeburger Hafen in der Hafen City.
http://www.duckstein.de/festivals-eve...
http://www.hafencity.com/
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