Sonntag, 15. Februar 2015

Hamburgteile 51A




Hohenfelde, dies ist u.a. die Schwimmoper und ich erinnere mich wie wir da herrliche Schwimmspiele gemacht haben. Ein etwas verbogenes damals modernes Gebäude aus den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Andererseits liegt Hohenfelde wirklich im Süden vom Nordbezirk, hat kaum mehr als einen Quadratkilometer Fläche und knapp über 9 000 Einwohner.

Hier gibt’s die Sechslingpforte nach dem Hamburger Sechsling und Schwanenwik vom Osten an die Alster. Von da aus ein sehr naher Blick in die Innenstadt, dann kommt nämlich schon St. Georg.

Hier gibt es das Marienkrankenhaus, drei U-Bahn und eine S- Bahnstation. Und beim Verkehr das Novotel. Um und in Hohenfelde ist Spazieren gehen Hamburger Pflicht.

Die Vorstadt St. Georg hatte damals im 19 Jahrhundert noch das Lübecker Tor als Stadttor, wo heute Hohenfelde ist.

1943 zerstörte Gomorrha 70 Prozent des Wohnungsbestandes.




15. Februar 2015

Hamburgteile 50B

Farmsen-Berne

Fotos vom 28. Januar 2015














Dienstag, 10. Februar 2015

Hamburgteile 50A





In Farmsen ist ein Kommen und Gehen. Von Wellingsbüttel fahre ich mit dem Metrobus 27 dorthin. Da sind dann die Knochenspezialisten unter den Ärzten und Menschen. Da fährt die U1 nach Berne und zur Trabrennbahn.

Farmsen – Berne ist ein Stadtteil mit 34 000 Menschen. Farmsen kommt von Vermerschen und Berne von dem Fluss, der Berner Au. Beide stellen Ortsteile dar und zusammen den Stadtteil Farmsen – Berne. Einst war dies eine Exklave zwischen Hamburg und Preußen. 1937 änderte sich dies, wie so vieles. Die Stadt wurde groß. Die Ortsdiensstelle Farmsen - Berne gab es bis 2003 und war bis 2008 in den Ortsamtsbereich Walddörfer verfrachtet.

Ein alter Grenzstein am Sonnenweg ist offenbar nicht mehr auffindbar. Dort war die Grenze zwischen dem Gut Wandsbek und Hamburg. Im Internet fand ich noch ein Foto vom Stein aus dem Jahre 2010. Was sind das bloß für Menschen.

Nun ja, hier gabs Ziegelherstellung früher und der Mühlenteich ist etwas zum Ausspannen. Hier mündet nämlich die Berner Au in die Wandse.



28. Januar 2015