Freitag, 24. Januar 2014

Hamburgteile 21B

Hausbruch. Kalter Bruch an Erlesgrund auf Wühlhügeln und toter Försterstille. Cuxhavener Straße, Blick hinaus zum Wildpark Schwarze Berge. Brook, Bruch, Hüers. Altwiedenthal im Süden, Neuwiedenthal im Norden, Dubben im Osten des Norden. Der S-Bahn Steig so lang wie die letzten Winter. Und kalt und trocken ist es hier. Im Süden der Bruchstadt mit Bredenberg, Falkenberg und Wulmsberg.

Hausbruch.

Hausbruch.

Ein Wort wie ein Normannenrap. Mit Schäferei von Otto dem ersten von Harburg.

1545

Hausbruch.

Hausbruch.

Aus.

Bruch.

24. Januar 2014


Donnerstag, 23. Januar 2014

Hamburgteile 21A

Hamburg Hausbruch 23. Januar 2014

Hausbruch war heute kalt. Hausbruch ist Altwiedenthal, Neuwiedenthal und Dubben. Viel alter Erlenbruch bestimmt es und schon wieder Hügel und fast Berge. Zu erreichen mit der S-Bahn - Ausstieg links Station Neuwiedenthal.




http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Hausbruch






Mittwoch, 22. Januar 2014

Hamburgteile 20C

18. Januar 2014

Industrie und Leben in Heimfeld an Harburg







Samstag, 18. Januar 2014

Hamburgteile 20B

Heimfeld ist mit Abstand das Schönste an Industriebeheimatung, was ich je erleben durfte. Der bunte Imbiss an der Seehafenstraße ist der schönste der Welt. Er machte an dem 18. Januar heute einen in sich geschlossenen Eindruck. Die wunderschönen alten zum Teil stillen Häuser der alten und neuen Fabriken lesen in meinen Augen, dass ich doch überrascht und beeindruckt bin, ob dieser Gegend.

Nach Heimfeld fährt die S3, jene Linie, welche in Stade endet und von Pinneberg kommt und violett eingezeichnet ist. Heimfeld ist stolz selbst zu sein und nicht total verharburgt. Obwohl alle immer von Harburg sprechen, obwohl auch Heimfeld gemeint ist.

Gemein ist das.

18. Januar 2014


das feine heimfeldvideo





Hamburgteile 20A

Jo, 20 Stadtteile sinds schon ;)


Hamburg Heimfeld 18.1.2014

Man denkt, diese wunderschöne Industrie aus allen möglichen Zeitaltern an der Moorburger Straße und so weiter, die gehört allein zu Harburg, oder Moorburg. Nein, dazwischen liegen die hereinragenden Industriezagen zur Elbe auf Heimfelder Bodensen ... sen ... sen. Dort gibt es nicht nur eine Fabrik für Hamburger Leistungsfutter, sondern auch ein Schleusentor, welches sich elbwassergewaschen hat. Freilich nur bei Flut. Seehafen 1-4 liegen an der Seehafenstraße und auch die gehört nach Heimfeld bei und nach Heimfeld.



http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Heimfeld








Mittwoch, 15. Januar 2014

Hamburgteile 19B




Die Eißendorfer Straße ist die Ader und der Ausweg. Alles reiht sich an ihr entlang. Alte Strassen, alte Erinnerungen, alte Häuser, alte Idyllen. Als das Mädchen von damals noch eine Fee war. Als der rothaarige Junge noch ein Lachen hatte. Meine Bilder reichen in das Ende der 1980er Jahre. Damals fuhr man Golf GTI, wenn man ungeduldig und Raum greifend sein wollte.

Harburger Berge flanken Nord ins Asphalt. Eizo – ein Wort wie aus einer fernen Zeit, welche sich in die Moderne rettete. Die Marienstraße zwischen Harburg und Eißendorf. Die TU Harburg, die Terrorzelle, der 11. September.




15. Januar 2014



Hamburgteile 19A

Hamburg Eißendorf 15. Januar 2014

Eine Straße geht unweit der TU Harburg und Harburg Rathaus längs in den Süden. Dort ist Regen und Erinnerung, besonders an meine Zivildienstzeit. Ein grader Weg in Hamburgs südlichen Hügeln.









http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Ei%C3%9Fendorf




http://hamburgteile.blogspot.de/




Hamburgteile 18C

8. Januar 2014 in Marmstorfer Gefildgeschichten.






Mittwoch, 8. Januar 2014

Hamburgteile 18B

Als vor 200 Jahren Marmstorf französisch nieder gebrannt wurde und der heutige Ortsteil Appelbüttel dazu, da verschwand ein altes Dorf. Im Appelbüttler Tale feiert man deshalb ausgiebig. Niedergebirgslandschaft, die als markant angesehen wird. Dort finden die größten nordischen Abifeten statt. Ein Mord vor ein paar Jahren distanziert sich von diesem Fest.

An Marmstorf grenzen die Förderschulen Elfenwiese und Nymphenweg, dies war die gute alte Zivildienstzeit für mich. Drum ist mir Marmstorf im Gegensatz zu Gut Moor, Rönneburg oder Sinstorf nie unbekannt gewesen.



8. Januar 2014









Hamburgteile 18A

Hamburg Marmstorf 8. Januar 2014

Anschlag
des Gemeindevorstand vom 01. Dezember 1913 :

„Der 29 März darf nicht vorüber gehen, ohne dass mit wehmütigen Empfinden unserer Vorfahren gedacht wird, die all ihr Hab und Gut dahingegeben und teilweise auf kürzere, oder längere Zeit, die Heimische Scholle verlasssen, und unter größten Entbehrungen sich in fremder Gegend durchschlagen mussten.

Ein Denkmal wollen wir errichten, um ein Zeugnis der Ehrung und Dankbarkeit abzulegen, für unsere Vorfahren die trotz aller Verluste den Mut und die Arbeitsfreudigkeit nicht sinken ließen, um das daniederliegende Heimatdorf wieder emporzubringen.
Und wie ist ihnen das, bei ihrem eisernem Fleiß, in so schöner Weise gelungen!

Ein Denkmal, endlich wollen wir errichten, der jetzigen und kommenden Generation zur Mahnung und Nacheiferung, nicht zu rasten und zu rosten, sondern zu streiten und zu Kämpfen für den weiteren Ausbau und zur Verbesserung des Heimatwesens.

In Erwägung dieser Gedanken hat sich der unterzeichnete Denkmalausschuss zusammengetan um freiwillige Gaben in Empfang zu nehmen, zur Verwirklichung obigen Planes. Ehrenpflicht eines jeden Marmstorfers und Appelbüttlers, der sein Heimatdorf lieb hat, muss es sein, hierzu sein Scherflein zu geben.“

Die Unterzeichner sind:


Gemeindevorsteher Christoph Eddelbüttel,
( Ehrenbürger zu Marmstorf)

Bauer Ernst Bergeest

Fabrikbesitzer Heino Marx

Kaufmann Knupper

und Schulmeister Grotkasten



Quelle: http://www.chronik-marmstorf.de/